Stadt Bad Homburg vor der Höhe
Die Stadt Bad Homburg v. d. Höhe besteht aus sieben Stadtteilen und erstreckt sich über eine Fläche von 51,14 km². Hier leben 5.297 Kinder im Alter von 0 bis 10 Jahren, für die zahlreiche Betreuungs- und Bildungsangebote bereitgestellt werden. Der Verwaltungssitz befindet sich im Rathaus am Rathausplatz 1, 61348 Bad Homburg v. d. Höhe. Politisch wird die Stadt von Oberbürgermeister Alexander Hetjes geleitet, während Stadtrat und Sozialdezernent Tobias Ottaviani für soziale Themen zuständig ist. Weitere Informationen sind auf der offiziellen Webseite www.bad-homburg.de zu finden.
Präventionskette in Aktion: Bisherige Projekte und Maßnahmen
Kinderrechte sichtbar und erlebbar machen: Neuer Kinderrechtepfad in Bad Homburg eröffnet
Bad Homburg v. d. Höhe setzt ein starkes Zeichen für die Rechte von Kindern: Mit der Eröffnung eines neuen Kinderrechtepfads werden zentrale Themen wie Schutz, Beteiligung und Chancengleichheit nun dauerhaft im öffentlichen Raum sichtbar und für Kinder wie Erwachsene erlebbar gemacht.
Im Jubiläumspark wurde der Lernpfad Anfang Mai feierlich eröffnet. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadt, des Deutschen Kinderhilfswerkes sowie engagierten Projektpartnern enthüllten auch Kinder selbst die ersten der auffälligen, knallgelben Schilder. Diese vermitteln in leicht verständlicher Sprache zentrale Inhalte der UN-Kinderrechtskonvention und laden gleichzeitig zum Mitmachen ein.
Spielerischer Zugang zu wichtigen Rechten
Der Kinderrechtepfad orientiert sich konzeptionell an bekannten Bewegungs- und Lernpfaden im öffentlichen Raum. An mehreren Stationen – insbesondere rund um Spielplätze im Stadtgebiet – können Kinder ihre Rechte entdecken, verstehen und aktiv erleben. Die Schilder verbinden Informationen mit kreativen Spiel- und Mitmachanregungen und schaffen so einen niedrigschwelligen Zugang zu Themen wie Recht auf Bildung, Gesundheit, Spiel und Mitbestimmung.
Wie auch Kinder bei der Eröffnung selbst beschrieben, stehen dabei ganz konkrete Wünsche im Mittelpunkt: selbstbestimmte Freizeitgestaltung, respektvolles Miteinander und die Möglichkeit, gehört zu werden.
Gemeinschaftsprojekt im Rahmen der Präventionsketten
Der Kinderrechtepfad ist ein Ergebnis der engen Zusammenarbeit im Netzwerk der Präventionsketten Bad Homburg. Ziel ist es, eine kinderfreundliche Infrastruktur weiter auszubauen und Kinderrechte im Alltag nachhaltig zu verankern. Bereits seit 2022 beteiligt sich die Stadt am Landesprogramm „Präventionsketten Hessen – Gelingendes Aufwachsen, Kinderrechte leben“, das präventive Unterstützungsstrukturen für Familien stärkt.
Das Landesprogramm wird durch das Hessische Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege sowie das Hessische Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales unterstützt und durch die Auridis Stiftung gefördert.
Stadtrat Tobias Ottaviani betonte bei der Eröffnung die Bedeutung der kommunalen Ebene: Kinderrechte müssten im direkten Lebensumfeld der jungen Menschen sichtbar und wirksam werden. Der neue Lernpfad sei hierfür ein wichtiger Baustein. Auch das Deutsche Kinderhilfswerk unterstrich, dass es die gesamte Gesellschaft brauche, um Deutschland kinderfreundlicher zu gestalten.
Projektleiter Daniel Matuschewski hob hervor, dass der Pfad mehr als ein reines Bildungsangebot sei: Er lade Kinder dazu ein, sich aktiv mit ihren Rechten auseinanderzusetzen und diese selbstbewusst wahrzunehmen. Gleichzeitig eröffne er Familien, Kitas und Schulen neue Möglichkeiten, Kinderrechte alltagsnah zu thematisieren.
Kinderrechte-Rallye und breite Beteiligung
Insgesamt sind mehrere Stationen auf verschiedenen Spielplätzen im Stadtgebiet verteilt. Ergänzt wird der Kinderrechtepfad durch eine Rallye, bei der Kinder die einzelnen Standorte erkunden können. Mit Rallyekarten ausgestattet, lösen sie Aufgaben und setzen sich spielerisch mit ihren Rechten auseinander.
Die Umsetzung des Projekts wurde durch ein breites Bündnis aus kommunalen Akteuren, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Förderpartnern ermöglicht. Dazu zählen unter anderem der Kinderschutzbund Hochtaunus, lokale Initiativen sowie Förderprogramme des Landes Hessen und Stiftungen.
Ein sichtbares Zeichen für eine kinderfreundliche Stadt
Mit dem Kinderrechtepfad wird ein dauerhaftes Angebot geschaffen, das Kinderrechte in Bad Homburg fest im Stadtbild verankert. Die Stationen sind öffentlich zugänglich und können jederzeit besucht werden – unabhängig von Alter oder institutionellem Kontext.
Das Projekt zeigt beispielhaft, wie Präventionsketten in der Praxis wirken: durch Vernetzung, Beteiligung und konkrete Angebote vor Ort. Ziel bleibt es, Kindern ein gesundes, sicheres und selbstbestimmtes Aufwachsen zu ermöglichen – und ihre Rechte nicht nur zu kennen, sondern aktiv zu leben.
Fortbildung „Kinderrechte leben – mit Haltung Kinder stärken“
Wie lassen sich Kinderrechte im pädagogischen Alltag sichtbar machen? Am 09.Januar 2026 lädt Bad Homburg zur Fortbildung "KINDERRECHTE LEBEN – mit Haltung Kinder stärken" ein.
Die kompakte Halbtags‑Fortbildung richtet sich an Fachkräfte aus Kitas, Betreuungseinrichtungen und Jugendzentren – Interessierte sind ebenfalls herzlich willkommen. Im Mittelpunkt stehen eine kinderrechtsbasierte Haltung und praxisnahe Impulse, um Beteiligung, Schutz und Teilhabe von Kindern im Alltag zu stärken.
- Teilnahme: kostenfrei
- Anmeldung: online über das Formular: Jetzt zur Fortbildung anmelden
- Weitere Infos: Die inhaltlichen Details entnehmen Sie folgendem Flyer:
„Kompass Familie“ startet – mehr Orientierung, mehr Unterstützung
Viele Familien wissen nicht, welche finanziellen Hilfen, Entlastungsangebote oder Unterstützungswege ihnen zustehen. Genau hier setzt der neue „Kompass Familie“ an, den die Präventionsketten Bad Homburg gemeinsam mit starken Partnern erstmals durchführen. Ziel ist es, Familien niedrigschwellig und gebündelt zu erreichen – ohne Umwege, ohne Termin-Hürden.
Am Mittwoch, 19. November 2025, öffnen sich von 16:00 bis 18:00 Uhr die Türen des Kurhauses Bad Homburg(gegenüber der Tourist-Info) für eine zentrale Anlaufstelle. Vor Ort informieren Fachkräfte zu Kindergeld, Kinderzuschlag, Unterhaltsvorschuss, Wohngeld, Jobcenterleistungen, zur Kitaanmeldung (Little Bird) und zur Übernahme von Kitakosten. Zusätzlich gibt es Auskünfte zu Elterngeld, Bildung und Teilhabe sowie zu Angeboten der Frühen Hilfen, Familienzentren und Stadtteil-Treffpunkten.
Je nach Bedarf sind sogar Kontaktherstellung, Vermittlung und teilweise Antragstellung direkt vor Ort möglich – eine spürbare Entlastung für viele Eltern.
Mit dem „Kompass Familie“ entsteht ein neues, gut erreichbares Informations- und Beratungsformat, das Barrieren reduziert, Kinderrechte stärkt und Familien dabei unterstützt, ihre Ansprüche selbstbewusst wahrzunehmen.
So wirkt das Angebot
- Beratung und Antragshilfen an einem Ort – ohne lange Wege.
- Fachkräfte verschiedener Stellen unterstützen gemeinsam.
- Mehr Transparenz zu finanziellen Hilfen und Teilhabe-Ansprüchen.
Weitere Informationen – im Flyer "Kompass Familie"
Kinderrechte im Fokus: Fachtag der Bad Homburger Kindertagesstätten setzt starkes Zeichen für Gewaltprävention
Unter dem Leitsatz „Kinderrechte stärken – Gewalt vorbeugen“ fand im Bürgerhaus Kirdorf ein bedeutender Fachtag für Fachkräfte der städtischen Kindertagesstätten statt. Rund 300 pädagogische Fachkräfte kamen zusammen, um sich intensiv mit dem Thema Kinderrechte im Kontext von Gewaltschutzkonzepten auseinanderzusetzen.

Parallel zu den Workshops wurde ein „Markt der Möglichkeiten“ eingerichtet, auf dem sich zahlreiche Netzwerkpartner der städtischen Kindertagesstätten präsentierten. Mit dabei waren unter anderem ProFamilia, die Erziehungsberatungsstelle, die Kettler-Francke-Schule, die Regionale Diakonie uvm. sowie die Präventionsketten und Frühen Hilfen Bad Homburg.
Letztere nutzten ihren Informationsstand nicht nur zur Vorstellung ihrer Angebote, sondern auch als Plattform für einen besonders eindrucksvollen Beitrag: Gezeigt wurde eine Fotoausstellung, die Kinder der Sozialpädagogischen Lernhilfe des Kinderschutzbundes Hochtaunus im Vorfeld des Familienfests zum Weltkindertag gestaltet hatten. Die Bilder dokumentierten eindrucksvoll, wie Kinder ihre Rechte im eigenen Sozialraum wahrnehmen – oder eben nicht. Sie dienten als Türöffner für tiefgehende Gespräche mit den Fachkräften über die Bedeutung von Frühen Hilfen und Präventionsarbeit.
Der persönliche Austausch zwischen den Fachkräften und den Vertreterinnen und Vertretern der Präventionsketten und Frühen Hilfen wurde von beiden Seiten als besonders bereichernd empfunden. Erfahrungswerte wurden geteilt, neue Kontakte geknüpft und bestehende Netzwerke gestärkt. „Man kennt sich – und weiß nun noch besser, wohin man sich wenden kann“, lautete ein Fazit, das den Geist des Tages treffend zusammenfasst.
Mit dem Fachtag wurde ein starkes Zeichen für die Bedeutung von Kinderrechten und interdisziplinärer Zusammenarbeit gesetzt – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Schutz und Teilhabe für Kinder in Bad Homburg.
© Daniel Matuschewski, Koordinator Präventionsketten
Buntes Familienfest zum Weltkindertag 2025: Kinderrechte im Mittelpunkt
Strahlende Kinderaugen, fröhliches Lachen und ein Platz voller Leben: Der Kurhausvorplatz verwandelte sich am vergangenen Wochenende in eine bunte Erlebniswelt für Familien. Anlass war der Weltkindertag, den die Stadt Bad Homburg gemeinsam mit den Frühen Hilfen sowie dem Stadtteil- und Familienzentrum Mitte unter dem Motto „Kinderrechte – Bausteine für die Demokratie“ feierte.
Bereits am Vormittag strömten zahlreiche Familien auf das Gelände, wo über 20 Mitmach- und Informationsstände ein abwechslungsreiches Programm boten. Ob kreativ, sportlich oder informativ – für jedes Kind war etwas dabei. Während kleine Künstlerinnen und Künstler beim Spielmobil oder der Katholischen Familienbildung Hochtaunus bastelten und malten, konnten sich andere im Freiluftatelier des Museum Sinclair-Haus künstlerisch austoben.
Für Bewegung sorgte die Selbstverteidigungsschule Spirit Wing Tsun, die mit Mitmachaktionen Einblicke in die Grundlagen des Selbstschutzes gab – inklusive der Möglichkeit, sich an einem Schlagkissen auszuprobieren. Ein besonderes Highlight war der Fotostand des Stadtteil- und Familienzentrums: In Kooperation mit dem Fotoklub entstanden dort professionelle Familienporträts, die als bleibende Erinnerung mitgenommen werden konnten.
Auch der Arbeitskreis Jugendzahnpflege war vertreten und verschenkte Zahnbürsten mit dem Namen der Kinder – ein kleines, aber persönliches Präsent. Neben Spiel und Spaß bot das Fest auch Raum für nachdenklichere Töne: Am Stand des Zentrums für Jugendberatung und Suchthilfe konnten Familien über Sorgen und Chancen ins Gespräch kommen.
Ein besonderer Blickfang war die Ausstellung der Präventionsketten Bad Homburg, die in Zusammenarbeit mit der Sozialpädagogischen Lernhilfe des Kinderschutzbundes Hochtaunus entstand. Kinder hatten zuvor mit Kameras Orte fotografiert, an denen Kinderrechte aus ihrer Sicht besonders gut – oder eben nicht – gelebt werden. Die Ergebnisse waren eindrucksvoll und zeigten, wie wichtig Kindern Themen wie Sicherheit, Bildung, Freizeit und Schutz vor Drogen sind. Ergänzend konnten Besucherinnen und Besucher bei den Frühen Hilfen eigene Gedanken zum Thema Kinderrechte in eine Kommentarkiste einwerfen.
Auch kulinarisch wurde einiges geboten: Der Landfrauenverein und der Kinderschutzbund sorgten mit Kuchen, Waffeln und Kaffee für das leibliche Wohl. Musikalisch untermalt wurde das Fest von der Band „Attic Rock“, die mit ihrer Musik für ausgelassene Stimmung sorgte.
Der Weltkindertag erinnert jährlich daran, wie essenziell Kinderrechte für ein gesundes und chancengerechtes Aufwachsen sind. Seit 70 Jahren macht UNICEF weltweit auf deren Bedeutung aufmerksam. In Hessen sind sie sogar in Artikel 11 der Landesverfassung verankert – ein klares Bekenntnis zur Förderung, zum Schutz und zur Mitbestimmung junger Menschen.
Bild: © Daniel Matuschewski, Koordinator Präventionsketten Hessen, Bad Homburg
Newsletter informiert über die Präventionsketten in Bad Homburg
Mit dem neuen Newsletter schafft die Stadt Bad Homburg mehr Transparenz über die laufenden Aktivitäten im Rahmen der Präventionsketten. Netzwerkpartner*innen und Interessierte erhalten regelmäßig Einblicke in aktuelle Entwicklungen, Fortschritte in den Planungsgruppen sowie anstehende Maßnahmen rund um die Themen Kinderrechte, Übergang Kita-Schule und kommunale Präventionsarbeit.
Der Newsletter erscheint ab sofort zweimonatlich bis quartalsweise und soll den Austausch sowie die Zusammenarbeit zwischen den Akteur*innen vor Ort weiter stärken.
Newsletter – Nr. 1 - Information zum aktuellen Stand (20. März 2025)
Newsletter – Nr. 1 - Information zum aktuellen Stand // PDF 186 KB herunterladen
Newsletter – Nr. 2 - Information zum aktuellen Stand (06. Oktober 2025)
Newsletter – Nr. 2 - Information zum aktuellen Stand // PDF 123 KB herunterladen
Newsletter – Nr. 3 - Information zum aktuellen Stand (13. Mai 2026)
Newsletter – Nr. 3 - Information zum aktuellen Stand (13. Mai 2026) // PDF 505 KB herunterladen
Aktivitäten zum Weltkindertag in 2024
Beim Weltkindertagsfest in Bad Homburg drehte sich alles um die Rechte der Kinder. An 18 Ständen konnten Familien spielerisch mehr über Kinderrechte erfahren, während Kinder ihre Wünsche für ein gesundes Aufwachsen auf Puzzleteilen gestalteten. Ein starkes Zeichen für Beteiligung und Mitbestimmung!
Zum Weltkindertag 2024 veranstaltete der Fachbereich Jugend, Soziales und Wohnen der Stadt Bad Homburg ein kreatives Familienfest auf dem Kurhausvorplatz unter dem Motto „Mit Kinderrechten in die Zukunft“. An 18 Ständen, organisiert von verschiedenen Trägern, boten sich vielfältige Informationsmöglichkeiten für Familien und Interessierte sowie Spiel- und Bastelangebote für Kinder. Im Mittelpunkt standen die Kinderrechte, die kindgerecht durch Plakate und Pixi-Bücher zum Mitnehmen aufbereitet wurden.
Höhepunkt war eine Mitmach-Aktion, bei der Kinder ihre Wünsche für ein gesundes und glückliches Aufwachsen auf Puzzleteilen gestalteten. Unter dem Leitgedanken „Was brauchst du, um gesund und glücklich aufzuwachsen?“ brachten sie ihre Wünsche und Bedürfnisse zum Ausdruck und setzten so ein kraftvolles Zeichen für ihre Rechte. Das fertige Puzzle, das die Vielfalt der Kinderperspektiven symbolisiert, wurde von Barbara Martens (Frühe Hilfen/Präventionsketten Bad Homburg) und Daniel Matuschewski (Leiter des Stadtteil- und Familienzentrums Mitte) symbolisch an den Stadtrat und Sozialdezernenten Tobias Ottaviani übergeben, um die Bedeutung der Kinderrechte und die Mitbestimmung von Kindern in gesellschaftlichen Entscheidungen zu betonen.
Einblick in die Kommune und Arbeit der Koordinator*innen
Was war die Motivation der Kommune zur Teilnahme am Landesprogramm?
Aufgrund des gelungenen Aufbaus eines multiprofessionellen Netzwerkes in den Frühen Hilfen sowie der guten Zusammenarbeit aller Akteure, ist für uns die Teilnahme am Landesprogramm ein logischer nächster Schritt.
Aufbauend auf das erfolgreiche Netzwerk der Frühen Hilfen nehmen wir die nächsten Lebensphasen stärker in den Fokus. Angelehnt an den hessischen Bildungs- und Erziehungsplan liegt der Schwerpunkt auf Kindergarten und Schule. Wichtig ist uns dabei verschiedene bereits vorhandene Netzwerkstrukturen zu bündeln und zusammenzuführen.
Ebenso ist es uns wichtig die Kinderrechte stärker in den Fokus zu nehmen und in unserem Handeln mitzudenken sowie auf allen Ebenen dafür zu sensibilisieren.
Was ist das Ziel, welches Ihre Kommune durch die Teilnahme am Landesprogramm erreichen will?
Impactziel Bad Homburg v. d. Höhe:
„Allen Kindern in Bad Homburg v. d. Höhe ist ein chancengerechtes und gelingendes Aufwachsen möglich. Die Kinderrechte, insbesondere die Beteiligungskultur, werden gelebt.“
Welche drei Themen sind Ihrer Kommune besonders wichtig im Rahmen des Landesprogrammes?
- Netzwerkstrukturen und Kommunikation
- Kinderrechte
- Der Übergang von der Kita in die Schule
Was repräsentiert Ihre Kommune am besten?
- Das Schloss Bad Homburg war Sommersitz des letzten deutschen Kaisers – der weiße Turm ist ein Wahrzeichen
- Hölderlin– in Bad Homburg wird der Hölderlinpreis verliehen
- Kurstadt mit Kliniken und Kurpark
- In Bad Homburg gab es den erster Tennisverein auf dem europäischen Festland
- Spielbank – Mutter von Monte Carlo
- Start der Rallye Monte Carlo
- Die Firma Horex – erst wurden Rexgläser und später Motorräder hergestellt
- „Homburger“ - Ein Hut aus Bad Homburg (Hutmuseum und Hutlädchen)
Welche ersten Schritte in Bezug auf die Präventionskettenarbeit wurden bereits gegangen bzw. welche ersten Schritte stehen an?
- Durchführung einer ersten Bestands- und Bedarfserhebung
- Projektvorstellung bei verschiedenen Akteuren, Institutionen und Personen – erfassen von Impulsen – erste kleine Expertengespräche
- Projektvorstellung in verschiedenen Gremien
- Etablierung der Steuerungs- und Lenkungsgruppe
- Eine Auftaktveranstaltung zur Bekanntmachung des Landesprogrammes in Bad Homburg v. d. Höhe und zum Akquirieren der Planungsgruppe.
Daniel Matuschewski
Koordinator Präventionskette Bad Homburg
Landesprogramm Präventionsketten Hessen Verortung: Frühe Hilfen und Prävention
Magistrat der Stadt Bad Homburg v. d. Höhe
+49 (0)6172 265 73 88 oder +49 (0)174 346 584 8
daniel.matuschewski@bad-homburg.de
Stand der angegeben Daten: 02.2025
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